Kognitive Selbst - Analyse

 

Sind Sie im Krieg oder im Frieden mit der Welt? Diese Frage wird in Ihrem Kopf entschieden, und zwar durch die Gedanken und Glaubenssätze, die Sie durch Ihr tägliches Leben begleiten. Der Mensch denkt täglich 60.000-80.000 Gedanken, viele wiederholen sich stetig, viele sind negativ. Durch jeden Gedanken entsteht ein Bewusstsein und damit ein Gefühl, wie Ärger, Wut, Trauer, Sinnlosigkeit, Hilflosigkeit oder Verzweiflung. Positive Gedanken hingegen führen uns in ein positives Bewusstsein, wie Freude, Liebe oder Dankbarkeit. Dann fühlen wir uns gut!

Viele negative Glaubenssätze wie „Ich bin unfähig“, „Ich bin unattraktiv“, „Ich bin nicht liebenswert“, „Ich bin anders, ich bin seltsam“, aber auch allgemeine „Weisheiten“ wie „Im Leben bekommt man nichts geschenkt“, „die Welt ist ungerecht und feindlich“, „Der Tod ist etwas Schreckliches“, etc. prägen sich in der Kindheit aus, indem wir ungeprüft das übernehmen, was uns vorgelebt oder (scheinbar) signalisiert wird.

Positives und negatives Denken

Heute weiß jedes Kind, dass man positiv denken sollte. Leider stellt diese Anleitung jedoch keine echte Hilfe dar, weil die zugehörige Gehirnwäsche nicht auf Knopfdruck zur Verfügung steht. Zwar sind positive Gedanken und Glaubenssätze wunderbar, und müssen tatsächlich in keiner Form therapiert werden. Aber Negatives lässt sich nicht einfach wegdrücken, und es hat auch keinerlei Sinn, sich belastende Überzeugungen zu verbieten: Sie kommen zurück, wie quengelnde, schreiende Kinder, die tief unzufrieden sind. Wie können sie nicht einfach auf ihr Zimmer schicken.

Analyse und Transformation unseres Denkens

Die Lösung dafür liegt in einer echten Umformung des Gedankens, sodass er nicht länger negativ ist, sondern einen Wegweiser für unsere geistige Ausrichtung darstellt, oder schlichtweg ein guter Gedanke wird, der uns beglückt. Dafür gibt es ein konkretes Werkzeug, das einfach und zuverlässig zur Verfügung steht, und letztlich auch für die konsequente Selbstanwendung leicht zu erlernen ist, wenn man es einmal beherrscht.

Besonders indiziert bei

Belastenden Konflikten mit Nahestehenden oder Autoritäten, Schwierigkeiten, zu vergeben (auch sich selbst!), innerer Auflehnung und Abneigung gegenüber bestimmten Menschen oder persönlichen Lebensbedingungen (Geld, Wohnung, Job, etc.), sowie gegenüber Aspekten des eigenen Schicksals. Jeglichem Bedürfnis nach seelischer Entwicklung und Reifung.
Geeignet im Rahmen von Psychotherapie, Supervision und Coaching.

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